Schlingnatter

Coronella austriaca Laurenti, 1768

Zu dieser, aus der heimischen Natur bekannten, Natter bin ich durch meinen Freund Michael Kreuzer gekommen. Zunächst hat es ein klein wenig Überredung gebraucht. Aber kaum bei mir im Terrarium angekommen, haben die Tiere mich direkt in ihren Bann gezogen. Die kleine Natter zeigt sich, entgegen ihrem schüchternen Wesen in der Natur, im Terrarium als ausgesprochen präsent und überhaupt nicht ängstlich oder zurückhaltend - ganz im Gegenteil! Man muss die Tiere einfach mögen…

Afrikanische Eierschlange

Dasypeltis scabra (LINNAEUS, 1758)

Eierschlangen ernähren sich - wie der Name schon vermuten lässt - ausschließlich von Vogeleiern. Dabei werden die Eier aber nicht im Ganzen verschlungen, sondern durch in die Speiseröhre hineinragende Zahnfortsätze der Wirbelsäule der Länge nach aufgeschlitzt, durch Muskelkontraktionen ausgepresst und der Inhalt des Eis abgeschluckt, während die Schalen wieder ausgewürgt werden. Wem das noch nicht faszinierend genug ist, der wird spätestens bei der Größe der Eier, die diese kleinen Schlangen bewältigen können, erstaunt sein. So können ausgewachsene Weibchen mit einer Gesamtlänge von nur 80-100 cm und einem Körperdurchmesser von 2-3 cm durchaus ein Hühnerei fressen! Wobei aber Wachtel- oder Zwergwachteleier als Hauptnahrung für adulte Tiere durchaus angemessener von der Größe her sind.

Mexikanische Königsnatter

Lampropeltis mexicana (GARMAN, 1884)

Lampropeltis mexicana war vor 25 Jahren meine erste Schlangenart überhaupt. Seit diesem Jahr (2023) bin ich nun wieder im Besitzt von einem jungen Pärchen. Als ein Bekannter Nachzuchten inseriert hatte, konnte ich einfach nicht widerstehen 😉. Danke für die wunderbaren Tiere, Peter!

©OPHIOTOX - Simon Kleinhans. Alle Rechte vorbehalten.

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